Vertriebstipp 22 : Dem Kunden Orientierung geben

Wie wird eigentlich der Begriff „Kundenorientierung“ in Ihrem Unternehmen interpretiert?In meiner Beratungspraxis erlebe ich dazu eine breite Palette an Varianten.

Es gibt (immer noch) Fälle mit relativ geringer Kundenorientierung. Hier richten sich alle Leistungen noch sehr an den Möglichkeiten der eigenen Produktion. Dann gibt es viele Unternehmen mit ausgeprägter Kundenorientierung, aber eher reaktivem Verhalten. Hier werden dem Kunden sprichwörtlich die „Wünsche von den Lippen abgelesen“.Moderner Lösungsvertrieb hingegen wirkt sehr viel aktiver auf den Kunden ein. Mitarbeiter denken nicht nur mit, sie denken vor, sie versuchen, sich in den Kunden und seine Themen einzuarbeiten.
Letztlich wird hier Kundenorientierung interpretiert als „dem Kunden Orientierung zu geben“. Gelingt Ihnen das, schaffen Sie dem Kunden wirkliche Mehrwerte und erhöhen die Bindung dramatisch.
Das aber lässt sich nicht auf Knopfdruck erreichen, sondern bedarf als Erstes der entsprechenden strategischen Grundsatzentscheidung. Dem Kunden Orientierung geben zu wollen, sollte Teil Ihrer „Mission“ werden. Dann ist ein intensiver Entwicklungsprozess mit Ihren Mitarbeitern erforderlich

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