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Vertriebstipp 48: „Social Selling“ – Modewort oder echter Nutzen im B2B-Vertrieb?

Vermutlich sind Sie auch kein Freund der häufigen Verwendung von „Buzz-Words“, sondern versuchen zu hinterfragen, ob sich dahinter wirklich etwas Neues und Besseres verbirgt.

„Social Selling“ ist solch ein neuer, oft gehörter Begriff. Unter „Social Selling“ wird das „Managen von sozialen Beziehungen“ verstanden. Das war aber schon immer die elementare Aufgabe eines Verkäufers.

Nun bieten zwei eher nicht tradierte Methoden des Social Selling tatsächlich Zusatznutzen im B2B:

  1. Die aktive Nutzung sozialer Netzwerke wie XING oder LinkedIn.
  2. Die systematische Auswertung sog. „Social Signals“.

Beiden Methoden vorzuschalten ist die sorgfältige Analyse, welche Personen für uns relevant sind und wo sie sich (analog und digital) bewegen, um zu kommunizieren bzw. sich zu informieren. So ist LinkedIn eher für Unternehmen mit vielen internationalen Kontakten interessant.

Zwei relevante vertriebliche Chancen bieten XING und LinkedIn, nämlich einerseits die Identifikation potenzieller Ansprechpartner und unsere mögliche Netzwerkverbindung zu diesen (Kontakt unseres Kontakts). Andererseits ist reizvoll, für unsere Zielgruppe relevante Inhalte („Content“) in sozialen Netzwerken zu platzieren.

Prüfen Sie also, welche „Sales Stories“ Sie auf diesem Weg veröffentlichen können, um das Interesse möglicher Leads zu wecken!

„Social Signals“ sind Signale, die auf einen potenziellen (neuen) Kundenbedarf und damit ein entsprechendes gesteigertes Interesse von Leads hinweisen könnten. Ein solches Signal könnte bspw. ein Managementwechsel darstellen. Oder die Nachricht über eine geplante Umorganisation oder eine Firmenübernahme.

Prüfen Sie also, welche Tools für Ihre Branche geeignet sind, Sie zeitnah mit den entsprechenden Hinweisen zu versorgen!

 

Hier zusätzliche Informationen abfordern!

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