Facebook – Nutzung für B2B-Vertrieb

Facebook entwickelt sich mehr und mehr auch als interessanter zusätzlicher Kommunikationskanal im B2B. Dann allerdings besonders, wenn die Zielgruppe „social-media-affin“ ist!

Ich selbst nutze Facebook eher sporadisch, weil meine Ansprechpartner beim Kunden, nämlich Geschäftsführer und Vertriebsleiter mittelständischer Unternehmen im B2B, kaum Zeit haben, in Social Media zu surfen. Es ist eher die kommunikative Ergänzung, um etwas mehr über den Menschen Michael Sturhan preiszugeben.

Interessant ist die folgende Studie über die Wirksamkeit von Facebook-Postings: http://www.knallgrau.at/facebookcontentstudie/img/fb_studie_viknallgrau_infografik.png . Untersucht wurde die sog. Viralität, also die Anzahl von „Likes“, „Shares“ und Kommentare.

Die bemerkenswerten Ergebnisse:

(1) Weniger ist mehr. Täglich oder mehrmals täglich zu posten, wirkt sich negativ aus!

(2) Die beste Werte gibt es für Postings am Wochenende. Gerade im B2B-Bereich absolut nachvollziehbar!

(3) Bilder haben Kraft, emotionalisieren, führen zu mehr Reaktionen!

(4) Links und Videos führen weg, damit auch zu geringerer Viralität!

Im B2B-Vertrieb könnte Facebook bewusst der zusätzliche Kanal zu Emotionalisierung sein, gerade wenn auf den anderen Kanälen doch überwiegend sachlich/technisch kommuniziert wird. Hier darf der Ton lockerer und persönlicher sein als man dies auf der Website praktizieren würde!

Denn bedenken Sie immer: auch im B2B zählt Emotionalität! Ich las in einer anderen Umfrage, dass mehr als die Hälfte der Entscheider einen Deal platzen lassen, wenn sie ein ungutes Gefühl haben!

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