Vertriebsoptimierung im Mittelstand

Vertriebsberater Michael Sturhan bloggt...

Praxisworkshop „Internationalisierung“ am 24.10.2019

Kunden im Ausland fühlen sich häufig nicht richtig unterstützt. Vertriebspartner agieren behäbig und lassen sich schwer steuern.

Es fehlen Kapazitäten sowie die richtige Sprach- und Kulturkompetenz zur professionellen Betreuung ausländischer Partner bzw. Kunden.

Um für diese wichtigen Themen mögliche Lösungen zu diskutieren, findet am Donnerstag, 24.10.2019, im Raum Hannover ein 3-stündiger Praxisworkshop „Internationalisierung im Mittelstand“ statt.

Die beiden Referenten Michael Sturhan und Bernd Wöhlken verfügen über langjährige Managementerfahrung im Vertrieb.

Zielgruppe sind ausschließlich Vertriebsleiter und Vertriebsgeschäftsführer mittelständischer Unternehmen. Die Teilnehmerzahl ist auf max. 15 Personen begrenzt.

Wir haben dieses Workshop-Format jetzt schon etliche Male durchgeführt. Die Teilnehmer begrüßen (neben dem Input durch die Moderatoren) immer wieder besonders auch den fachlichen Austausch untereinander.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Anmeldung bzw. Abforderung weiterer Informationen bitte unter sturhan@primesales.de. Dann bitte auch Angabe, ob der Slot von 09.00 bis 12.00 Uhr oder der von 14.00 bis 17.00 Uhr genutzt werden soll.

Der Erfolgsfaktor „interne Kooperation“ über den Vertrieb hinaus. — Praxisorientierter Workshop für Vertriebsleiter am 18.10.18 in Hannover

Erfahrungsgemäß gibt es immer wieder Probleme in der Zusammenarbeit zwischen Vertrieb und anderen Abteilungen im Unternehmen. Vertriebsleiter müssen häufig eingreifen und dafür einiges an Energie aufwänden. Nicht selten mangelt es an Kooperation, einem zentralen Erfolgsfaktor im gemeinsamen Wirken und Handeln zwischen Menschen. Der Vertrieb fühlt sich zu wenig als „interner Kunde“ behandelt.

Wie also können wir den Kooperationsgrad im Unternehmen feststellen bzw. sogar messen

Wenn Sie mehr dazu erfahren wollen: Michael Sturhan und Uwe Rissiek von PRIMESALES diskutieren im Praxis-Workshop, wie Regeln und vor allem die Bereitschaft in der Organisation nachhaltig so etabliert werden können, damit Sie durch kollaborative Produktivität in der Erfolgsspur bleiben.

Der dreistündige Workshop für max. 15 Vertriebsleiter findet statt am 18.10.18 im Großraum Hannover, wahlweise von 09.00 bis 12.00 Uhr oder von 14.00 bis 17.00 Uhr.

Informationen und Anmeldung unter sturhan@primesales.de.

Zeitfresser Meetings?

Kürzlich antwortet eine Mitarbeiterin beim Kunden auf die Frage nach Zeitfressern: „Meetings!“

Auf der einen Seite freut man sich über viel Kommunikation in Unternehmen (was übrigens auch im Mittelstand nicht selbstverständlich ist), auf der anderen Seite wurde mir wieder einmal klar, dass ein paar Basis-Regeln zur Meeting-Kultur zu wenig bekannt oder zumindest nicht beachtet werden.

Die erste Haupt-Regel ist: nackte Informationen ohne großen Diskussionsbedarf sollten weitestgehend digital verteilt werden! Dann weiß man auch, dass alle sie bekommen haben. Und Mitarbeiter wissen, wo die Fakten stehen.

Die zweite Haupt-Regel lautet, jedem typischen Charakter eines Meetings eine bestimmte Form zuzuweisen.

Die drei wichtigsten Typen von Besprechungen sind:

a) Der schnelle Austausch über Marktinformationen und Tagesgeschäftsthemen. Hierzu bietet sich ein schnelles Treffen im Stehen zu einem festen Zeitpunkt („Immer Montags 08.15 Uhr“) an einem festen Ort an. Dauer: 10 – 30 Minuten.

b) Komplexere Projekt- oder Fachgruppensitzungen. Diese werden erfolgreich mit einer festen Agenda (mit Zeitplan), einer klaren Moderation und Ergebnisprotokollen.

c) Erarbeitung konzeptioneller Themen. Unbedingt hilfreich ist hierzu die komplette Abschottung, am besten sogar außer Haus. Handys werden komplett ausgeschaltet. Ein „kreatives Umfeld“ und die Nutzung von Kreativtechniken können ebenfalls helfen. Aber auch hier kommen Sie um eine klare Formulierung der nächsten Schritte mit Fixierung in einem Protokoll nicht herum.

Vermutlich haben Sie das alles schon einmal gehört. Aber wenden Sie es in Ihrem Unternehmen auch an? Allein die Handy-Regel wird leider auch von Top-Führungskräften immer wieder gnadenlos unterlaufen.

Studie: Zusätzliche Kapazitäten im Support schaffen Vertriebserfolg

Interessanter Artikel im neuesten Harvard Business Manager: „Verkaufskapazitäten schaffen!“ Weiter

Auch der „Interessent“ ist ein „Kunde“!

Kürzlich diskutierten wir in einem Kreis von Unternehmern, ob denn eine Trennung von „Interessenten“ und „Kunden“ sinnvoll sei. Weiter

In welcher Bürosituation ist ein Verkäufer am erfolgreichsten?

Wieder einmal verweise ich gern auf einen spannenden Artikel in der Zeitschrift Brand Eins, diesmal über „Büroarchitektur“ in der April-Ausgabe. Man setzt sich dort mit der klassischen These auseinander, dass die Zusammenarbeit im Unternehmen besser funktioniere, je offener die Büros sind. Weiter